Waldkalkung für vitale Wälder

Für intakte Waldböden und gesunde Wälder

Schon gewusst? Deutschland ist ein Waldland. Rund ein Drittel der Gesamtfläche, das sind mehr als elf Millionen Hektar, ist mit Wald bedeckt.  Fakt ist aber auch, dass rund 34 Prozent der Waldböden starke Versauerungsschäden aufweisen.

Der Grund dafür sind Säure- und Stickstoffeinträge aus der Luft, die sich seit mehreren Jahrzehnten in großen Mengen in den Böden angereichert haben. Die Menge dieser Einträge liegt seit mehr als 40 Jahren über dem natürlichen Puffervermögen vieler Waldstandorte.

Das natürliche und effektivste Vorbeuge- und Heilmittel gegen die Übersäuerung der Waldböden ist kohlesaurer Magnesiumkalk. Er neutralisiert Säureeinträge und hebt den pH-Wert des Bodens. Seit rund 30 Jahren werden deshalb in Deutschland regelmäßige Bodenschutzkalkungen zur Stabilisierung der Wälder durchgeführt.

Auf dieser Informationsplattform bietet die Düngekalk-Hauptgemeinschaft (DHG) viel Wissenswertes rund um das Thema Waldkalkung - beispielsweise in einem abwechslungsreichen

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Die DHG ist eine eigenständige Fachabteilung im Bundesverband der Deutschen Kalkindustrie e. V. und erster Ansprechpartner bei allen Fragen der Kalkanwendung im Bereich der Land- und Forstwirtschaft.

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